Der Klang einer Klangschale besteht aus mehreren Teiltönen.
Mit Hilfe einer Fourier Transformation kann man diese sichtbar machen.
Da Töne im Bereich ihrer Oktavierungen nicht nur mit Planetenlaufbahnen,
sondern auch mit Farben schwingungsverwandt sind, lassen sich die einzelnen Töne auf Farben
abbilden und können deshalb den Chakras zugeordnet werden.
Klangschalen sind wundersame Instrumente, wenn es um ihre Fähigkeit geht,
mit den Chakras wechsel zu wirken. Je härter man sie anschlägt, desto mehr Obertöne
werden erzeugt, die alle mit unterschiedlichen Chakren wechselwirken können.
Um der Klangschale eine gezielte Wirkung zu entlocken, muß man sich beim Schlaginstrument
festlegen und die Schale möglichst weich anschlagen!
Das Spektrum unten wurde mit einem Filzklöppel aufgenommen. Denken sie daran, wenn
sie die gleiche Wirkung wie unten aufgelistet erzeugen wollen. Mit anderem Schlagwerkzeug weichen
diese Werte leicht ab!
[211.18|4.78|Neptun] Die Klangschale hat bei 211.18 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 4.78 (stärkstes Signal = 100) : Dieser Teilton liegt mit 0.12% Genauigkeit im Schwingungsbereich Neptun ( 211.44 Hz, 40. Oktave ) Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem gelborangenen Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem Sakralchakra als auch dem 3. Chakra (Solarplexus Chakra) zugeordnet.
[211.91|100|Neptun] Die Klangschale hat bei 211.91 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 100 (stärkstes Signal = 100) : Dieser Teilton liegt mit 0.22% Genauigkeit im Schwingungsbereich Neptun ( 211.44 Hz, 40. Oktave ) Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem gelborangenen Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem Sakralchakra als auch dem 3. Chakra (Solarplexus Chakra) zugeordnet.
[212.64|4.36|Neptun] Die Klangschale hat bei 212.64 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 4.36 (stärkstes Signal = 100) : Dieser Teilton liegt mit 0.56% Genauigkeit im Schwingungsbereich Neptun ( 211.44 Hz, 40. Oktave ) Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem gelborangenen Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem Sakralchakra als auch dem 3. Chakra (Solarplexus Chakra) zugeordnet.
[213.86|3.41] Die Klangschale hat bei 213.86 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 3.41 (stärkstes Signal = 100) : Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem gelborangenen Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem Sakralchakra als auch dem 3. Chakra (Solarplexus Chakra) zugeordnet.
[611.08|2.04] Die Klangschale hat bei 611.08 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 2.04 (stärkstes Signal = 100) : Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem blauvioletten Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem dritten Auge als auch dem 7. Chakra (Scheitelchakra) zugeordnet.
[615.47|18.65|Eros-Ton] Die Klangschale hat bei 615.47 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 18.65 (stärkstes Signal = 100) : Dieser Teilton liegt mit 0.51% Genauigkeit im Schwingungsbereich Eros-Ton ( 618.64 Hz, ) Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem blauvioletten Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem dritten Auge als auch dem 7. Chakra (Scheitelchakra) zugeordnet.
[1170.89|10.43] Die Klangschale hat bei 1170.89 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 10.43 (stärkstes Signal = 100) : Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem indigoblauen Licht des Farbspektrums und wird dem 6. Chakra (drittes Auge) zugeordnet.
Die Wirkungsverteilung der Einzeltöne auf die einzelnen Chakras sieht folgendermaßen aus: Wurzelchakra: 0 von 98 Punkten Sakralchakra: 40 von 98 Punkten Solarplexus: 40 von 98 Punkten Herzchakra: 0 von 98 Punkten Halschakra: 0 von 98 Punkten Drittes Auge: 11 von 98 Punkten Scheitelchakra: 7 von 98 Punkten