Der Klang einer Klangschale besteht aus mehreren Teiltönen.
Mit Hilfe einer Fourier Transformation kann man diese sichtbar machen.
Da Töne im Bereich ihrer Oktavierungen nicht nur mit Planetenlaufbahnen,
sondern auch mit Farben schwingungsverwandt sind, lassen sich die einzelnen Töne auf Farben
abbilden und können deshalb den Chakras zugeordnet werden.
Klangschalen sind wundersame Instrumente, wenn es um ihre Fähigkeit geht,
mit den Chakras wechsel zu wirken. Je härter man sie anschlägt, desto mehr Obertöne
werden erzeugt, die alle mit unterschiedlichen Chakren wechselwirken können.
Um der Klangschale eine gezielte Wirkung zu entlocken, muß man sich beim Schlaginstrument
festlegen und die Schale möglichst weich anschlagen!
Das Spektrum unten wurde mit einem Filzklöppel aufgenommen. Denken sie daran, wenn
sie die gleiche Wirkung wie unten aufgelistet erzeugen wollen. Mit anderem Schlagwerkzeug weichen
diese Werte leicht ab!
[114.8|20.98|Metonischer Zyklus] Die Klangschale hat bei 114.8 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 20.98 (stärkstes Signal = 100) : Dieser Teilton liegt mit 0.16% Genauigkeit im Schwingungsbereich Metonischer Zyklus ( 114.61 Hz, 36. Oktave ) Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem gelben Licht des Farbspektrums und wird dem Solarplexus Chakrazugeordnet.
[349.36|3.55] Die Klangschale hat bei 349.36 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 3.55 (stärkstes Signal = 100) : Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem ultravioletten Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem Scheitelchakra als auch dem Wurzelchakra zugeordnet.
[349.91|100] Die Klangschale hat bei 349.91 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 100 (stärkstes Signal = 100) : Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem ultravioletten Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem Scheitelchakra als auch dem Wurzelchakra zugeordnet.
[350.46|4.92] Die Klangschale hat bei 350.46 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 4.92 (stärkstes Signal = 100) : Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem ultravioletten Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem Scheitelchakra als auch dem Wurzelchakra zugeordnet.
[672.54|28.8] Die Klangschale hat bei 672.54 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 28.8 (stärkstes Signal = 100) : Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem ultravioletten Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem Scheitelchakra als auch dem Wurzelchakra zugeordnet.
[689.02|7.43|Jahreston (Plato)] Die Klangschale hat bei 689.02 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 7.43 (stärkstes Signal = 100) : Dieser Teilton liegt mit 0.11% Genauigkeit im Schwingungsbereich Jahreston (Plato) ( 688.24 Hz, 50. Oktave ) Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem ultravioletten Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem Scheitelchakra als auch dem Wurzelchakra zugeordnet.
[1094.78|4.66|Jahreston (OM)] Die Klangschale hat bei 1094.78 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 4.66 (stärkstes Signal = 100) : Dieser Teilton liegt mit 0.54% Genauigkeit im Schwingungsbereich Jahreston (OM) ( 1088.8 Hz, 35. Oktave ) Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem hellblauen Licht des Farbspektrums und wird dem 5. Chakra (Halschakra) zugeordnet.
[1101.01|6.53] Die Klangschale hat bei 1101.01 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 6.53 (stärkstes Signal = 100) : Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem hellblauen Licht des Farbspektrums und wird dem 5. Chakra (Halschakra) zugeordnet.
Die Wirkungsverteilung der Einzeltöne auf die einzelnen Chakras sieht folgendermaßen aus: Wurzelchakra: 44 von 97 Punkten Sakralchakra: 0 von 97 Punkten Solarplexus: 6 von 97 Punkten Herzchakra: 0 von 97 Punkten Halschakra: 3 von 97 Punkten Drittes Auge: 0 von 97 Punkten Scheitelchakra: 44 von 97 Punkten