Der Klang einer Klangschale besteht aus mehreren Teiltönen.
Mit Hilfe einer Fourier Transformation kann man diese sichtbar machen.
Da Töne im Bereich ihrer Oktavierungen nicht nur mit Planetenlaufbahnen,
sondern auch mit Farben schwingungsverwandt sind, lassen sich die einzelnen Töne auf Farben
abbilden und können deshalb den Chakras zugeordnet werden.
Klangschalen sind wundersame Instrumente, wenn es um ihre Fähigkeit geht,
mit den Chakras wechsel zu wirken. Je härter man sie anschlägt, desto mehr Obertöne
werden erzeugt, die alle mit unterschiedlichen Chakren wechselwirken können.
Um der Klangschale eine gezielte Wirkung zu entlocken, muß man sich beim Schlaginstrument
festlegen und die Schale möglichst weich anschlagen!
Das Spektrum unten wurde mit einem Filzklöppel aufgenommen. Denken sie daran, wenn
sie die gleiche Wirkung wie unten aufgelistet erzeugen wollen. Mit anderem Schlagwerkzeug weichen
diese Werte leicht ab!
[117.08|29.8|Mondknotenumlauf] Die Klangschale hat bei 117.08 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 29.8 (stärkstes Signal = 100) : Dieser Teilton liegt mit 0% Genauigkeit im Schwingungsbereich Mondknotenumlauf ( 117.08 Hz, 36. Oktave ) Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem gelben Licht des Farbspektrums und wird dem Solarplexus Chakrazugeordnet.
[119.77|26.53|Sarosperiode] Die Klangschale hat bei 119.77 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 26.53 (stärkstes Signal = 100) : Dieser Teilton liegt mit 0.83% Genauigkeit im Schwingungsbereich Sarosperiode ( 120.78 Hz, 36. Oktave ) Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem gelbgrünen Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem 4. Chakra (Herzchakra) als auch dem Solarplexus Chakrazugeordnet.
[352.6|4.14] Die Klangschale hat bei 352.6 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 4.14 (stärkstes Signal = 100) : Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem ultravioletten Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem Scheitelchakra als auch dem Wurzelchakra zugeordnet.
[356.64|100] Die Klangschale hat bei 356.64 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 100 (stärkstes Signal = 100) : Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem roten Licht des Farbspektrums und wird dem 1. Chakra (Wurzelchakra) zugeordnet.
[691.75|11.88|Jahreston (Plato)] Die Klangschale hat bei 691.75 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 11.88 (stärkstes Signal = 100) : Dieser Teilton liegt mit 0.50% Genauigkeit im Schwingungsbereich Jahreston (Plato) ( 688.24 Hz, 50. Oktave ) Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem ultravioletten Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem Scheitelchakra als auch dem Wurzelchakra zugeordnet.
[694.44|10.51|Jahreston (Plato)] Die Klangschale hat bei 694.44 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 10.51 (stärkstes Signal = 100) : Dieser Teilton liegt mit 0.90% Genauigkeit im Schwingungsbereich Jahreston (Plato) ( 688.24 Hz, 50. Oktave ) Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem ultravioletten Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem Scheitelchakra als auch dem Wurzelchakra zugeordnet.
[1100.88|13.05] Die Klangschale hat bei 1100.88 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 13.05 (stärkstes Signal = 100) : Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem hellblauen Licht des Farbspektrums und wird dem 5. Chakra (Halschakra) zugeordnet.
[1110.3|4] Die Klangschale hat bei 1110.3 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 4 (stärkstes Signal = 100) : Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem hellblauen Licht des Farbspektrums und wird dem 5. Chakra (Halschakra) zugeordnet.
Die Wirkungsverteilung der Einzeltöne auf die einzelnen Chakras sieht folgendermaßen aus: Wurzelchakra: 50 von 98 Punkten Sakralchakra: 0 von 98 Punkten Solarplexus: 22 von 98 Punkten Herzchakra: 10 von 98 Punkten Halschakra: 6 von 98 Punkten Drittes Auge: 0 von 98 Punkten Scheitelchakra: 10 von 98 Punkten