Der Klang einer Klangschale besteht aus mehreren Teiltönen.
Mit Hilfe einer Fourier Transformation kann man diese sichtbar machen.
Da Töne im Bereich ihrer Oktavierungen nicht nur mit Planetenlaufbahnen,
sondern auch mit Farben schwingungsverwandt sind, lassen sich die einzelnen Töne auf Farben
abbilden und können deshalb den Chakras zugeordnet werden.
Klangschalen sind wundersame Instrumente, wenn es um ihre Fähigkeit geht,
mit den Chakras wechsel zu wirken. Je härter man sie anschlägt, desto mehr Obertöne
werden erzeugt, die alle mit unterschiedlichen Chakren wechselwirken können.
Um der Klangschale eine gezielte Wirkung zu entlocken, muß man sich beim Schlaginstrument
festlegen und die Schale möglichst weich anschlagen!
Das Spektrum unten wurde mit einem Filzklöppel aufgenommen. Denken sie daran, wenn
sie die gleiche Wirkung wie unten aufgelistet erzeugen wollen. Mit anderem Schlagwerkzeug weichen
diese Werte leicht ab!
[295.07|77.26|Saturn] Die Klangschale hat bei 295.07 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 77.26 (stärkstes Signal = 100) : Dieser Teilton liegt mit 0.21% Genauigkeit im Schwingungsbereich Saturn ( 295.7 Hz, 38. Oktave ) Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem indigoblauen Licht des Farbspektrums und wird dem 6. Chakra (drittes Auge) zugeordnet.
[301.46|100] Die Klangschale hat bei 301.46 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 100 (stärkstes Signal = 100) : Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem blauvioletten Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem dritten Auge als auch dem 7. Chakra (Scheitelchakra) zugeordnet.
[596.53|2.07|Saturn] Die Klangschale hat bei 596.53 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 2.07 (stärkstes Signal = 100) : Dieser Teilton liegt mit 0.86% Genauigkeit im Schwingungsbereich Saturn ( 591.4 Hz, 39. Oktave ) Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem blauvioletten Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem dritten Auge als auch dem 7. Chakra (Scheitelchakra) zugeordnet.
[837.1|25.02|Synodischer Mond] Die Klangschale hat bei 837.1 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 25.02 (stärkstes Signal = 100) : Dieser Teilton liegt mit 0.54% Genauigkeit im Schwingungsbereich Synodischer Mond ( 841.68 Hz, 31. Oktave ) Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem orangenen Licht des Farbspektrums und wird dem 2. Chakra (Sakralchakra) zugeordnet.
[839.79|45.8|Synodischer Mond] Die Klangschale hat bei 839.79 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 45.8 (stärkstes Signal = 100) : Dieser Teilton liegt mit 0.22% Genauigkeit im Schwingungsbereich Synodischer Mond ( 841.68 Hz, 31. Oktave ) Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem orangenen Licht des Farbspektrums und wird dem 2. Chakra (Sakralchakra) zugeordnet.
[1539.28|4.48|Tageston] Die Klangschale hat bei 1539.28 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 4.48 (stärkstes Signal = 100) : Dieser Teilton liegt mit 0.91% Genauigkeit im Schwingungsbereich Tageston ( 1553.44 Hz, 27. Oktave ) Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem rot-orangenen Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem Wurzelchakra als auch dem 2. Chakra (Sakralchakra) zugeordnet.
[1542.31|8.06|Tageston] Die Klangschale hat bei 1542.31 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 8.06 (stärkstes Signal = 100) : Dieser Teilton liegt mit 0.71% Genauigkeit im Schwingungsbereich Tageston ( 1553.44 Hz, 27. Oktave ) Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem rot-orangenen Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem Wurzelchakra als auch dem 2. Chakra (Sakralchakra) zugeordnet.
Die Wirkungsverteilung der Einzeltöne auf die einzelnen Chakras sieht folgendermaßen aus: Wurzelchakra: 3 von 99 Punkten Sakralchakra: 22 von 99 Punkten Solarplexus: 0 von 99 Punkten Herzchakra: 0 von 99 Punkten Halschakra: 0 von 99 Punkten Drittes Auge: 47 von 99 Punkten Scheitelchakra: 27 von 99 Punkten