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Klangschale N°5 Set 8 Planetentonschale Merkur

Der Klang einer Klangschale besteht aus mehreren Teiltönen. Mit Hilfe einer Fourier Transformation kann man diese sichtbar machen. Da Töne im Bereich ihrer Oktavierungen nicht nur mit Planetenlaufbahnen, sondern auch mit Farben schwingungsverwandt sind, lassen sich die einzelnen Töne auf Farben abbilden und können deshalb den Chakras zugeordnet werden.

Klangschalen sind wundersame Instrumente, wenn es um ihre Fähigkeit geht, mit den Chakras wechsel zu wirken. Je härter man sie anschlägt, desto mehr Obertöne werden erzeugt, die alle mit unterschiedlichen Chakren wechselwirken können. Um der Klangschale eine gezielte Wirkung zu entlocken, muß man sich beim Schlaginstrument festlegen und die Schale möglichst weich anschlagen!

Das Spektrum unten wurde mit einem Filzklöppel aufgenommen. Denken sie daran, wenn sie die gleiche Wirkung wie unten aufgelistet erzeugen wollen. Mit anderem Schlagwerkzeug weichen diese Werte leicht ab!



Fourier Analyse 
der Klangschale 5 aus dem Set 8





[282.95|100|Merkur]
Die Klangschale hat bei 282.95 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 100 (stärkstes Signal = 100) :
Dieser Teilton liegt mit 0.14% Abweichung im
Schwingungsbereich Merkur ( 282.54 Hz, 31. Oktave )
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem
blauem Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem Halschakra
als auch dem 6. Chakra (drittes Auge) zugeordnet.

Die Wirkungsverteilung der Einzeltöne auf die einzelnen
Chakras sieht folgendermaßen aus:

Wurzelchakra: 0 von 100 Punkten
Sakralchakra: 0 von 100 Punkten
Solarplexus: 0 von 100 Punkten
Herzchakra: 0 von 100 Punkten
Halschakra: 50 von 100 Punkten
Drittes Auge: 50 von 100 Punkten
Scheitelchakra: 0 von 100 Punkten




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