Der Klang einer Klangschale besteht aus mehreren Teiltönen.
Mit Hilfe einer Fourier Transformation kann man diese sichtbar machen.
Da Töne im Bereich ihrer Oktavierungen nicht nur mit Planetenlaufbahnen,
sondern auch mit Farben schwingungsverwandt sind, lassen sich die einzelnen Töne auf Farben
abbilden und können deshalb den Chakras zugeordnet werden.
Klangschalen sind wundersame Instrumente, wenn es um ihre Fähigkeit geht,
mit den Chakras wechsel zu wirken. Je härter man sie anschlägt, desto mehr Obertöne
werden erzeugt, die alle mit unterschiedlichen Chakren wechselwirken können.
Um der Klangschale eine gezielte Wirkung zu entlocken, muß man sich beim Schlaginstrument
festlegen und die Schale möglichst weich anschlagen!
Das Spektrum unten wurde mit einem Filzklöppel aufgenommen. Denken sie daran, wenn
sie die gleiche Wirkung wie unten aufgelistet erzeugen wollen. Mit anderem Schlagwerkzeug weichen
diese Werte leicht ab!
[161.86|100] Die Klangschale hat bei 161.86 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 100 (stärkstes Signal = 100) : Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem violetten Licht des Farbspektrums und wird dem 7. Chakra (Scheitelchakra) zugeordnet.
[164.42|7.45|Hopiton] Die Klangschale hat bei 164.42 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 7.45 (stärkstes Signal = 100) : Dieser Teilton liegt mit 0.23% Genauigkeit im Schwingungsbereich Hopiton ( 164.8 Hz, Grundton ) Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem violetten Licht des Farbspektrums und wird dem 7. Chakra (Scheitelchakra) zugeordnet.
[472.77|2.83|Mondknotenumlauf] Die Klangschale hat bei 472.77 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 2.83 (stärkstes Signal = 100) : Dieser Teilton liegt mit 0.95% Genauigkeit im Schwingungsbereich Mondknotenumlauf ( 468.32 Hz, 38. Oktave ) Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem gelbgrünen Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem 4. Chakra (Herzchakra) als auch dem Solarplexus Chakrazugeordnet.
[473.32|84.37] Die Klangschale hat bei 473.32 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 84.37 (stärkstes Signal = 100) : Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem gelbgrünen Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem 4. Chakra (Herzchakra) als auch dem Solarplexus Chakrazugeordnet.
[473.87|4.12] Die Klangschale hat bei 473.87 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 4.12 (stärkstes Signal = 100) : Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem gelbgrünen Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem 4. Chakra (Herzchakra) als auch dem Solarplexus Chakrazugeordnet.
[479.37|16.08|Sarosperiode] Die Klangschale hat bei 479.37 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 16.08 (stärkstes Signal = 100) : Dieser Teilton liegt mit 0.77% Genauigkeit im Schwingungsbereich Sarosperiode ( 483.12 Hz, 38. Oktave ) Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem gelbgrünen Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem 4. Chakra (Herzchakra) als auch dem Solarplexus Chakrazugeordnet.
[901.42|3.83|Theta-Welle] Die Klangschale hat bei 901.42 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 3.83 (stärkstes Signal = 100) : Dieser Teilton liegt mit 0.60% Genauigkeit im Schwingungsbereich Theta-Welle ( 896.00 Hz, 3. Oktave ) Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem gelben Licht des Farbspektrums und wird dem Solarplexus Chakrazugeordnet.
[908.56|8.41|Siderischer Mond] Die Klangschale hat bei 908.56 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 8.41 (stärkstes Signal = 100) : Dieser Teilton liegt mit 0.12% Genauigkeit im Schwingungsbereich Siderischer Mond ( 909.72 Hz, 31. Oktave ) Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem gelben Licht des Farbspektrums und wird dem Solarplexus Chakrazugeordnet.
Die Wirkungsverteilung der Einzeltöne auf die einzelnen Chakras sieht folgendermaßen aus: Wurzelchakra: 0 von 99 Punkten Sakralchakra: 0 von 99 Punkten Solarplexus: 35 von 99 Punkten Herzchakra: 32 von 99 Punkten Halschakra: 0 von 99 Punkten Drittes Auge: 0 von 99 Punkten Scheitelchakra: 32 von 99 Punkten