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Ladakh Klangschale N°18
Planetentonschale: Jupiter

Der Klang einer Klangschale besteht aus mehreren Teiltönen.
Mit Hilfe einer Fourier Transformation kann man diese sichtbar machen.
Obwohl der Mensch Töne zwischen 20Hz (Hertz) und 20000 Hz wahrnehmen
kann, interessieren uns nur jene Töne in dem Bereich, den wir gerade noch so als
Melodie wahrnehmen können, zw. 40 und 4000 Hz.
Darüber hinaus findet man keine Töne in den Schalen.
Besondere Stellung nehmen die Töne zwischen 140HZ und 1120Hz ein. Diese nehmen wir im
Gegensatz zu den Meßinstrumenten besonders gut wahr.
Es handelt sich um die Grundoktave, die man auch auf
Blockflöten findet und jeweils eine Oktave höher und tiefer dazu. Jeder Ton, der hier auftaucht,
hat einen dominanten Einfluß auf den Gesamtklang, wie wir ihn wahrnehmen.
Töne im Gesamtspektrum der Klangschale, die hier vorkommen,
haben aus klassischer Sicht eine höhere Gewichtung als solche, die außerhalb dieses Frequenzbereichs vorkommen.

Da Töne im Bereich ihrer Oktavierungen nicht nur mit Planetenlaufbahnen,
sondern auch mit Farben schwingungsverwandt sind, lassen sich die einzelnen Töne auf Farben
abbilden und können deshalb den Chakras zugeordnet werden. Wann immer
ein Ton Schwingungsverwandtschaft mit einer planetaren Umlaufbahn zeigt,
spricht man bei der zugrundeliegenden Klangschale von einer
Planetentonschale. Um die Schale einem einzigen Planetenton zuzuordnen,
muß dieser Ton der intensivste im Klangspektrum sein oder er muß
im Bereich 140Hz-1120Hz mindestens 35%ige Intensität aufweisen.

Wie aus dem Tonspektrum hervorgeht,

handelt es sich hier um eine Planetentonschale: Jupiter.


Fourier Analyse von Klangschale Ladakh N°18





[99.25|2.55]
Die Klangschale hat bei 99.25 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 2.55 (stärkstes Signal = 100) :
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem
rot-orangenen Licht des Farbspektrums und wird sowohl
dem Wurzelchakra als auch dem 2. Chakra (Sakralchakra) zugeordnet.

[123.47|28.35|Lilith]
Die Klangschale hat bei 123.47 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 28.35 (stärkstes Signal = 100) :
Dieser Teilton liegt mit 0.38% Genauigkeit im
Schwingungsbereich Lilith ( 123.02 Hz, 35. Oktave )
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem
gelbgrünen Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem 4. Chakra
(Herzchakra) als auch dem Solarplexus Chakrazugeordnet.

[124.48|26.98]
Die Klangschale hat bei 124.48 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 26.98 (stärkstes Signal = 100) :
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem
gelbgrünen Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem 4. Chakra
(Herzchakra) als auch dem Solarplexus Chakrazugeordnet.

[365.39|15.83|Jupiter]
Die Klangschale hat bei 365.39 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 15.83 (stärkstes Signal = 100) :
Dieser Teilton liegt mit 0.43% Genauigkeit im
Schwingungsbereich Jupiter ( 367.16 Hz, 37. Oktave )
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem roten
Licht des Farbspektrums und wird dem 1. Chakra (Wurzelchakra) zugeordnet.

[366.4|55.35|Jupiter]
Die Klangschale hat bei 366.4 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 55.35 (stärkstes Signal = 100) :
Dieser Teilton liegt mit 0.16% Genauigkeit im
Schwingungsbereich Jupiter ( 367.16 Hz, 37. Oktave )
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem roten
Licht des Farbspektrums und wird dem 1. Chakra (Wurzelchakra) zugeordnet.

[707.9|13.06]
Die Klangschale hat bei 707.9 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 13.06 (stärkstes Signal = 100) :
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem roten
Licht des Farbspektrums und wird dem 1. Chakra (Wurzelchakra) zugeordnet.

[714.63|100]
Die Klangschale hat bei 714.63 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 100 (stärkstes Signal = 100) :
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem roten
Licht des Farbspektrums und wird dem 1. Chakra (Wurzelchakra) zugeordnet.

[1141.25|21.87|Merkur]
Die Klangschale hat bei 1141.25 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 21.87 (stärkstes Signal = 100) :
Dieser Teilton liegt mit 0.99% Genauigkeit im
Schwingungsbereich Merkur ( 1130.16 Hz, 33. Oktave )
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem
blauem Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem Halschakra
als auch dem 6. Chakra (drittes Auge) zugeordnet.

[1145.63|9.75|Mars]
Die Klangschale hat bei 1145.63 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 9.75 (stärkstes Signal = 100) :
Dieser Teilton liegt mit 0.98% Genauigkeit im
Schwingungsbereich Mars ( 1157.76 Hz, 36. Oktave )
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem
blauem Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem Halschakra
als auch dem 6. Chakra (drittes Auge) zugeordnet.

[1650.65|3.78|Uranus]
Die Klangschale hat bei 1650.65 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 3.78 (stärkstes Signal = 100) :
Dieser Teilton liegt mit 0.44% Genauigkeit im
Schwingungsbereich Uranus ( 1658.88 Hz, 42. Oktave )
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem
orangenen Licht des Farbspektrums und wird dem 2. Chakra (Sakralchakra) zugeordnet.

Die Wirkungsverteilung der Einzeltöne auf die einzelnen
Chakras sieht folgendermaßen aus:
Wurzelchakra: 50 von 97 Punkten
Nabelchakra: 1 von 97 Punkten
Solarplexus: 15 von 97 Punkten
Herzchakra: 15 von 97 Punkten
Halschakra: 8 von 97 Punkten
Drittes Auge: 8 von 97 Punkten
Scheitelchakra: 0 von 97 Punkten




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