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Ladakh Klangschale N°34
Planetentonschale: Mars

Der Klang einer Klangschale besteht aus mehreren Teiltönen.
Mit Hilfe einer Fourier Transformation kann man diese sichtbar machen.
Obwohl der Mensch Töne zwischen 20Hz (Hertz) und 20000 Hz wahrnehmen
kann, interessieren uns nur jene Töne in dem Bereich, den wir gerade noch so als
Melodie wahrnehmen können, zw. 40 und 4000 Hz.
Darüber hinaus findet man keine Töne in den Schalen.
Besondere Stellung nehmen die Töne zwischen 140HZ und 1120Hz ein. Diese nehmen wir im
Gegensatz zu den Meßinstrumenten besonders gut wahr.
Es handelt sich um die Grundoktave, die man auch auf
Blockflöten findet und jeweils eine Oktave höher und tiefer dazu. Jeder Ton, der hier auftaucht,
hat einen dominanten Einfluß auf den Gesamtklang, wie wir ihn wahrnehmen.
Töne im Gesamtspektrum der Klangschale, die hier vorkommen,
haben aus klassischer Sicht eine höhere Gewichtung als solche, die außerhalb dieses Frequenzbereichs vorkommen.

Da Töne im Bereich ihrer Oktavierungen nicht nur mit Planetenlaufbahnen,
sondern auch mit Farben schwingungsverwandt sind, lassen sich die einzelnen Töne auf Farben
abbilden und können deshalb den Chakras zugeordnet werden. Wann immer
ein Ton Schwingungsverwandtschaft mit einer planetaren Umlaufbahn zeigt,
spricht man bei der zugrundeliegenden Klangschale von einer
Planetentonschale. Um die Schale einem einzigen Planetenton zuzuordnen,
muß dieser Ton der intensivste im Klangspektrum sein oder er muß
im Bereich 140Hz-1120Hz mindestens 35%ige Intensität aufweisen.

Wie aus dem Tonspektrum hervorgeht,

handelt es sich hier um eine Planetentonschale: Mars.


Fourier Analyse von Klangschale Ladakh N°34





[99.92|41.42]
Die Klangschale hat bei 99.92 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 41.42 (stärkstes Signal = 100) :
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem
orangenen Licht des Farbspektrums und wird dem 2. Chakra (Sakralchakra) zugeordnet.

[299.44|100]
Die Klangschale hat bei 299.44 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 100 (stärkstes Signal = 100) :
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem
blauvioletten Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem dritten Auge
als auch dem 7. Chakra (Scheitelchakra) zugeordnet.

[301.12|28.37]
Die Klangschale hat bei 301.12 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 28.37 (stärkstes Signal = 100) :
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem
blauvioletten Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem dritten Auge
als auch dem 7. Chakra (Scheitelchakra) zugeordnet.

[580.05|5.88|Mars]
Die Klangschale hat bei 580.05 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 5.88 (stärkstes Signal = 100) :
Dieser Teilton liegt mit 0.35% Genauigkeit im
Schwingungsbereich Mars ( 578.88 Hz, 35. Oktave )
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem
indigoblauen Licht des Farbspektrums und wird dem 6. Chakra (drittes Auge) zugeordnet.

[583.07|91.78|Mars]
Die Klangschale hat bei 583.07 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 91.78 (stärkstes Signal = 100) :
Dieser Teilton liegt mit 0.87% Genauigkeit im
Schwingungsbereich Mars ( 578.88 Hz, 35. Oktave )
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem
indigoblauen Licht des Farbspektrums und wird dem 6. Chakra (drittes Auge) zugeordnet.

[928.95|50.67|Mondknotenumlauf]
Die Klangschale hat bei 928.95 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 50.67 (stärkstes Signal = 100) :
Dieser Teilton liegt mit 0.75% Genauigkeit im
Schwingungsbereich Mondknotenumlauf ( 936.64 Hz, 39. Oktave )
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem
gelben Licht des Farbspektrums und wird dem Solarplexus Chakrazugeordnet.

[933.66|10.38|Mondknotenumlauf]
Die Klangschale hat bei 933.66 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 10.38 (stärkstes Signal = 100) :
Dieser Teilton liegt mit 0.25% Genauigkeit im
Schwingungsbereich Mondknotenumlauf ( 936.64 Hz, 39. Oktave )
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem
gelben Licht des Farbspektrums und wird dem Solarplexus Chakrazugeordnet.

[1334.38|2.29]
Die Klangschale hat bei 1334.38 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 2.29 (stärkstes Signal = 100) :
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem
ultravioletten Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem
Scheitelchakra als auch dem Wurzelchakra zugeordnet.

[1342.46|3.06]
Die Klangschale hat bei 1342.46 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 3.06 (stärkstes Signal = 100) :
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem
ultravioletten Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem
Scheitelchakra als auch dem Wurzelchakra zugeordnet.

[1787.92|3.26|Theta-Welle]
Die Klangschale hat bei 1787.92 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 3.26 (stärkstes Signal = 100) :
Dieser Teilton liegt mit 0.22% Genauigkeit im
Schwingungsbereich Theta-Welle ( 1792.00 Hz, 4. Oktave )
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem
gelben Licht des Farbspektrums und wird dem Solarplexus Chakrazugeordnet.

Die Wirkungsverteilung der Einzeltöne auf die einzelnen
Chakras sieht folgendermaßen aus:
Wurzelchakra: 1 von 98 Punkten
Nabelchakra: 8 von 98 Punkten
Solarplexus: 13 von 98 Punkten
Herzchakra: 0 von 98 Punkten
Halschakra: 0 von 98 Punkten
Drittes Auge: 48 von 98 Punkten
Scheitelchakra: 28 von 98 Punkten




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