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Nepal Klangschalen N°27
Planetentonschale

Der Klang einer Klangschale besteht aus mehreren Teiltönen.
Mit Hilfe einer Fourier Transformation kann man diese sichtbar machen.
Obwohl der Mensch Töne zwischen 20Hz (Hertz) und 20000 Hz wahrnehmen
kann, interessieren uns nur jene Töne in dem Bereich, den wir gerade noch so als
Melodie wahrnehmen können, zw. 40 und 4000 Hz.
Darüber finden sich keine Töne in Klangschalen.
Besondere Stellung nehmen die Töne zwischen 140HZ und 1120Hz ein. Diese nehmen wir im
Gegensatz zu den Meßinstrumenten besonders gut wahr.
Es handelt sich um die Grundoktave, die man auch auf
Blockflöten findet und jeweils eine Oktave höher und tiefer dazu. Jeder Ton, der hier auftaucht,
hat einen dominanten Einfluß auf den Gesamtklang, wie wir ihn wahrnehmen.
Töne im Gesamtspektrum der Klangschale, die hier vorkommen,
haben aus klassischer Sicht eine höhere Gewichtung als solche, die außerhalb dieses Frequenzbereichs vorkommen.

Da Töne im Bereich ihrer Oktavierungen nicht nur mit Planetenlaufbahnen,
sondern auch mit Farben schwingungsverwandt sind, lassen sich die einzelnen Töne auf Farben
abbilden und können deshalb den Chakras zugeordnet werden. Wann immer
ein Ton Schwingungsverwandtschaft mit einer planetaren Umlaufbahn zeigt,
spricht man bei der zugrundeliegenden Klangschale von einer
Planetentonschale. Um die Schale einem einzigen Planetenton zuzuordnen,
muß dieser Ton der intensivste im Klangspektrum sein oder er muß
im Bereich 140Hz-1120Hz mindestens 35%ige Intensität aufweisen.

Wie aus dem Tonspektrum hervorgeht,

handelt es sich hier um eine Planetentonschale.


Fourier Analyse von Klangschale Nepal N°27





[569.45|2.72|Merkur]
Die Klangschale hat bei 569.45 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 2.72 (stärkstes Signal = 100) :
Dieser Teilton liegt mit 0.77% Genauigkeit im
Schwingungsbereich Merkur ( 565.08 Hz, 32. Oktave )
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem
blauem Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem Halschakra
als auch dem 6. Chakra (drittes Auge) zugeordnet.

[570|3.48|Merkur]
Die Klangschale hat bei 570 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 3.48 (stärkstes Signal = 100) :
Dieser Teilton liegt mit 0.87% Genauigkeit im
Schwingungsbereich Merkur ( 565.08 Hz, 32. Oktave )
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem
blauem Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem Halschakra
als auch dem 6. Chakra (drittes Auge) zugeordnet.

[570.55|4.93|Merkur]
Die Klangschale hat bei 570.55 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 4.93 (stärkstes Signal = 100) :
Dieser Teilton liegt mit 0.96% Genauigkeit im
Schwingungsbereich Merkur ( 565.08 Hz, 32. Oktave )
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem
blauem Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem Halschakra
als auch dem 6. Chakra (drittes Auge) zugeordnet.

[571.83|100]
Die Klangschale hat bei 571.83 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 100 (stärkstes Signal = 100) :
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem
blauem Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem Halschakra
als auch dem 6. Chakra (drittes Auge) zugeordnet.

[572.57|9.92]
Die Klangschale hat bei 572.57 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 9.92 (stärkstes Signal = 100) :
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem
blauem Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem Halschakra
als auch dem 6. Chakra (drittes Auge) zugeordnet.

[573.12|6.07|Mars]
Die Klangschale hat bei 573.12 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 6.07 (stärkstes Signal = 100) :
Dieser Teilton liegt mit 0.99% Genauigkeit im
Schwingungsbereich Mars ( 578.88 Hz, 35. Oktave )
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem
blauem Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem Halschakra
als auch dem 6. Chakra (drittes Auge) zugeordnet.

[574.03|18.97|Mars]
Die Klangschale hat bei 574.03 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 18.97 (stärkstes Signal = 100) :
Dieser Teilton liegt mit 0.83% Genauigkeit im
Schwingungsbereich Mars ( 578.88 Hz, 35. Oktave )
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem
blauem Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem Halschakra
als auch dem 6. Chakra (drittes Auge) zugeordnet.

[1577.81|12.34]
Die Klangschale hat bei 1577.81 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 12.34 (stärkstes Signal = 100) :
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem
rot-orangenen Licht des Farbspektrums und wird sowohl
dem Wurzelchakra als auch dem 2. Chakra (Sakralchakra) zugeordnet.

[1578.91|11.57]
Die Klangschale hat bei 1578.91 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 11.57 (stärkstes Signal = 100) :
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem
rot-orangenen Licht des Farbspektrums und wird sowohl
dem Wurzelchakra als auch dem 2. Chakra (Sakralchakra) zugeordnet.

Die Wirkungsverteilung der Einzeltöne auf die einzelnen
Chakras sieht folgendermaßen aus:
Wurzelchakra: 7 von 98 Punkten
Sakralchakra: 7 von 98 Punkten
Solarplexus: 0 von 98 Punkten
Herzchakra: 0 von 98 Punkten
Halschakra: 42 von 98 Punkten
Drittes Auge: 42 von 98 Punkten
Scheitelchakra: 0 von 98 Punkten




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