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Orissa Klangschalen N°3
Planetentonschale: Mondknotenumlauf

Der Klang einer Klangschale besteht aus mehreren Teiltönen.
Mit Hilfe einer Fourier Transformation kann man diese sichtbar machen.
Obwohl der Mensch Töne zwischen 20Hz (Hertz) und 20000 Hz wahrnehmen
kann, kommen in Klangschalen nur Töne in dem Bereich vor, den wir gerade noch so als
Melodie wahrnehmen können, zw. 40 und 4000 Hz.
Besondere Stellung nehmen die Töne zwischen 140HZ und 1120Hz ein. Diese nehmen wir im
Gegensatz zu den Meßinstrumenten besonders gut wahr.
Es handelt sich um die Grundoktave, die man auch auf
Blockflöten findet und jeweils eine Oktave höher und tiefer dazu. Jeder Ton, der hier auftaucht,
hat einen dominanten Einfluß auf den Gesamtklang, wie wir ihn wahrnehmen.
Töne im Gesamtspektrum der Klangschale, die hier vorkommen,
haben aus klassischer Sicht eine höhere Gewichtung als solche, die außerhalb dieses Frequenzbereichs vorkommen.

Da Töne im Bereich ihrer Oktavierungen nicht nur mit Planetenlaufbahnen,
sondern auch mit Farben schwingungsverwandt sind, lassen sich die einzelnen Töne auf Farben
abbilden und können deshalb den Chakras zugeordnet werden. Wann immer
ein Ton Schwingungsverwandtschaft mit einer planetaren Umlaufbahn zeigt,
spricht man bei der zugrundeliegenden Klangschale von einer
Planetentonschale. Um die Schale einem einzigen Planetenton zuzuordnen,
muß dieser Ton der intensivste im Klangspektrum sein oder er muß
im Bereich 140Hz-1120Hz mindestens 35%ige Intensität aufweisen.

Wie aus dem Tonspektrum hervorgeht,

handelt es sich hier um eine Planetentonschale: Mondknotenumlauf.


Fourier Analyse von Klangschale Orissa N°3





[49.79|2.18]
Die Klangschale hat bei 49.79 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 2.18 (stärkstes Signal = 100) :
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem
orangenen Licht des Farbspektrums und wird dem 2. Chakra (Sakralchakra) zugeordnet.

[99.25|2.48]
Die Klangschale hat bei 99.25 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 2.48 (stärkstes Signal = 100) :
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem
rot-orangenen Licht des Farbspektrums und wird sowohl
dem Wurzelchakra als auch dem 2. Chakra (Sakralchakra) zugeordnet.

[166.2|15.79]
Die Klangschale hat bei 166.2 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 15.79 (stärkstes Signal = 100) :
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem
violetten Licht des Farbspektrums und wird dem 7. Chakra (Scheitelchakra) zugeordnet.

[167.89|37.95]
Die Klangschale hat bei 167.89 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 37.95 (stärkstes Signal = 100) :
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem
ultravioletten Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem
Scheitelchakra als auch dem Wurzelchakra zugeordnet.

[469.02|100|Mondknotenumlauf]
Die Klangschale hat bei 469.02 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 100 (stärkstes Signal = 100) :
Dieser Teilton liegt mit 0.21% Genauigkeit im
Schwingungsbereich Mondknotenumlauf ( 468.32 Hz, 38. Oktave )
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem
gelben Licht des Farbspektrums und wird dem Solarplexus Chakrazugeordnet.

[475.41|61.68]
Die Klangschale hat bei 475.41 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 61.68 (stärkstes Signal = 100) :
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem
gelbgrünen Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem 4. Chakra
(Herzchakra) als auch dem Solarplexus Chakrazugeordnet.

[888.58|74.29|Venus]
Die Klangschale hat bei 888.58 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 74.29 (stärkstes Signal = 100) :
Dieser Teilton liegt mit 0.51% Genauigkeit im
Schwingungsbereich Venus ( 884.92 Hz, 34. Oktave )
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem
gelborangenen Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem Sakralchakra
als auch dem 3. Chakra (Solarplexus Chakra) zugeordnet.

[897.32|4.45|Theta-Welle]
Die Klangschale hat bei 897.32 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 4.45 (stärkstes Signal = 100) :
Dieser Teilton liegt mit 0.14% Genauigkeit im
Schwingungsbereich Theta-Welle ( 896.00 Hz, 3. Oktave )
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem
gelben Licht des Farbspektrums und wird dem Solarplexus Chakrazugeordnet.

[1399.65|27.66]
Die Klangschale hat bei 1399.65 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 27.66 (stärkstes Signal = 100) :
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem
ultravioletten Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem
Scheitelchakra als auch dem Wurzelchakra zugeordnet.

[1423.88|36.05]
Die Klangschale hat bei 1423.88 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 36.05 (stärkstes Signal = 100) :
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem roten
Licht des Farbspektrums und wird dem 1. Chakra (Wurzelchakra) zugeordnet.

[2017.39|5.97|Sonnenton]
Die Klangschale hat bei 2017.39 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 5.97 (stärkstes Signal = 100) :
Dieser Teilton liegt mit 0.07% Genauigkeit im
Schwingungsbereich Sonnenton ( 2019.52 Hz, )
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem
grünen Licht des Farbspektrums und wird dem 4. Chakra (Herzchakra) zugeordnet.

Die Wirkungsverteilung der Einzeltöne auf die einzelnen
Chakras sieht folgendermaßen aus:
Wurzelchakra: 18 von 97 Punkten
Nabelchakra: 13 von 97 Punkten
Solarplexus: 41 von 97 Punkten
Herzchakra: 11 von 97 Punkten
Halschakra: 0 von 97 Punkten
Drittes Auge: 0 von 97 Punkten
Scheitelchakra: 14 von 97 Punkten




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