Der Klang dieser Klangschale besteht aus mehreren Teiltönen.
Mit Hilfe einer Fourier Transformation kann man diese sichtbar machen.
Obwohl der Mensch Töne zwischen 20Hz (Hertz) und 20000 Hz wahrnehmen
kann, interessieren uns nur jene Töne in dem Bereich, den wir gerade noch so als
Melodie wahrnehmen können, zw. 40 und 4000 Hz.
Besondere Stellung nehmen bei den großen Klangschalen die Töne zwischen 140HZ und 1120Hz ein.
Diese nehmen wir im Gegensatz zu den Meßinstrumenten mit unserem Ohr besonders gut wahr. Es handelt sich um die Grundoktave, die
man auch auf Blockflöten findet und jeweils eine Oktave höher und tiefer dazu.
Jeder Ton, der hier auftaucht, hat einen dominanten Einfluß auf den Gesamtklang,
wie wir ihn wahrnehmen. Töne im Gesamtspektrum der Klangschale, die hier vorkommen,
haben aus klassischer Sicht eine höhere Gewichtung als solche, die außerhalb dieses Frequenzbereichs vorkommen.
Da Töne im Bereich ihrer Oktavierungen nicht nur mit Planetenlaufbahnen,
sondern auch mit Farben schwingungsverwandt sind, lassen sich die einzelnen Töne auf Farben
abbilden und können deshalb den Chakras zugeordnet werden. Wann immer
ein Ton Schwingungsverwandtschaft mit einer planetaren Umlaufbahn zeigt,
spricht man bei der zugrundeliegenden Klangschale von einer Planetentonschale. Um die Schale einem einzigen Planetenton zuzuordnen,
muß dieser Ton der intensivste im Klangspektrum sein oder er muß im Bereich
140Hz-1120Hz mindestens 30%ige Intensität aufweisen.
Wie aus dem Tonspektrum hervorgeht,
handelt es sich bei dieser Klangschale um eine Planetentonschale.
[99.25|4.09] Die Klangschale hat bei 99.25 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 4.09 (stärkstes Signal = 100) : Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem rot-orangenen Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem Wurzelchakra als auch dem 2. Chakra (Sakralchakra) zugeordnet.
[348.9|100] Die Klangschale hat bei 348.9 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 100 (stärkstes Signal = 100) : Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem ultravioletten Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem Scheitelchakra als auch dem Wurzelchakra zugeordnet.
[954.86|52.94] Die Klangschale hat bei 954.86 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 52.94 (stärkstes Signal = 100) : Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem gelbgrünen Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem 4. Chakra (Herzchakra) als auch dem Solarplexus Chakrazugeordnet.
[978.07|23.97|Lilith] Die Klangschale hat bei 978.07 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 23.97 (stärkstes Signal = 100) : Dieser Teilton liegt mit 0.61% Genauigkeit im Schwingungsbereich Lilith ( 984.16 Hz, 38. Oktave ) Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem gelbgrünen Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem 4. Chakra (Herzchakra) als auch dem Solarplexus Chakrazugeordnet.
[1767.74|18.21|Venus] Die Klangschale hat bei 1767.74 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 18.21 (stärkstes Signal = 100) : Dieser Teilton liegt mit 0.11% Genauigkeit im Schwingungsbereich Venus ( 1769.84 Hz, 35. Oktave ) Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem gelborangenen Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem Sakralchakra als auch dem 3. Chakra (Solarplexus Chakra) zugeordnet.
[1791.96|5.66|Theta-Welle] Die Klangschale hat bei 1791.96 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 5.66 (stärkstes Signal = 100) : Dieser Teilton liegt mit 0.00% Genauigkeit im Schwingungsbereich Theta-Welle ( 1792.00 Hz, 4. Oktave ) Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem gelben Licht des Farbspektrums und wird dem Solarplexus Chakrazugeordnet.
Die Wirkungsverteilung der Einzeltöne auf die einzelnen Chakras sieht folgendermaßen aus: Wurzelchakra: 25 von 97 Punkten Sakralchakra: 5 von 97 Punkten Solarplexus: 24 von 97 Punkten Herzchakra: 19 von 97 Punkten Halschakra: 0 von 97 Punkten Drittes Auge: 0 von 97 Punkten Scheitelchakra: 24 von 97 Punkten