Der Klang dieser Klangschale besteht aus mehreren Teiltönen.
Mit Hilfe einer Fourier Transformation kann man diese sichtbar machen.
Obwohl der Mensch Töne zwischen 20Hz (Hertz) und 20000 Hz wahrnehmen
kann, interessieren uns nur jene Töne in dem Bereich, den wir gerade noch so als
Melodie wahrnehmen können, zw. 40 und 4000 Hz.
Besondere Stellung nehmen bei den großen Klangschalen die Töne zwischen 140HZ und 1120Hz ein.
Diese nehmen wir im Gegensatz zu den Meßinstrumenten mit unserem Ohr besonders gut wahr. Es handelt sich um die Grundoktave, die
man auch auf Blockflöten findet und jeweils eine Oktave höher und tiefer dazu.
Jeder Ton, der hier auftaucht, hat einen dominanten Einfluß auf den Gesamtklang,
wie wir ihn wahrnehmen. Töne im Gesamtspektrum der Klangschale, die hier vorkommen,
haben aus klassischer Sicht eine höhere Gewichtung als solche, die außerhalb dieses Frequenzbereichs vorkommen.
Da Töne im Bereich ihrer Oktavierungen nicht nur mit Planetenlaufbahnen,
sondern auch mit Farben schwingungsverwandt sind, lassen sich die einzelnen Töne auf Farben
abbilden und können deshalb den Chakras zugeordnet werden. Wann immer
ein Ton Schwingungsverwandtschaft mit einer planetaren Umlaufbahn zeigt,
spricht man bei der zugrundeliegenden Klangschale von einer Planetentonschale. Um die Schale einem einzigen Planetenton zuzuordnen,
muß dieser Ton der intensivste im Klangspektrum sein oder er muß im Bereich
140Hz-1120Hz mindestens 30%ige Intensität aufweisen.
Wie aus dem Tonspektrum hervorgeht,
handelt es sich bei dieser Klangschale um eine Planetentonschale: Metonischer Zyklus.
[455.32|9.16|Siderischer Mond] Die Klangschale hat bei 455.32 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 9.16 (stärkstes Signal = 100) : Dieser Teilton liegt mit 0.10% Genauigkeit im Schwingungsbereich Siderischer Mond ( 454.86 Hz, 30. Oktave ) Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem gelben Licht des Farbspektrums und wird dem Solarplexus Chakrazugeordnet.
[456.05|4.22|Siderischer Mond] Die Klangschale hat bei 456.05 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 4.22 (stärkstes Signal = 100) : Dieser Teilton liegt mit 0.26% Genauigkeit im Schwingungsbereich Siderischer Mond ( 454.86 Hz, 30. Oktave ) Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem gelben Licht des Farbspektrums und wird dem Solarplexus Chakrazugeordnet.
[457.03|100|Metonischer Zyklus] Die Klangschale hat bei 457.03 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 100 (stärkstes Signal = 100) : Dieser Teilton liegt mit 0.30% Genauigkeit im Schwingungsbereich Metonischer Zyklus ( 458.44 Hz, 38. Oktave ) Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem gelben Licht des Farbspektrums und wird dem Solarplexus Chakrazugeordnet.
[457.76|5.3|Metonischer Zyklus] Die Klangschale hat bei 457.76 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 5.3 (stärkstes Signal = 100) : Dieser Teilton liegt mit 0.14% Genauigkeit im Schwingungsbereich Metonischer Zyklus ( 458.44 Hz, 38. Oktave ) Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem gelben Licht des Farbspektrums und wird dem Solarplexus Chakrazugeordnet.
[458.25|2.53|Metonischer Zyklus] Die Klangschale hat bei 458.25 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 2.53 (stärkstes Signal = 100) : Dieser Teilton liegt mit 0.04% Genauigkeit im Schwingungsbereich Metonischer Zyklus ( 458.44 Hz, 38. Oktave ) Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem gelben Licht des Farbspektrums und wird dem Solarplexus Chakrazugeordnet.
Die Wirkungsverteilung der Einzeltöne auf die einzelnen Chakras sieht folgendermaßen aus: Wurzelchakra: 0 von 100 Punkten Sakralchakra: 0 von 100 Punkten Solarplexus: 100 von 100 Punkten Herzchakra: 0 von 100 Punkten Halschakra: 0 von 100 Punkten Drittes Auge: 0 von 100 Punkten Scheitelchakra: 0 von 100 Punkten