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Bengalen Klangschale N°13 Planetentonschale: Merkur

Der Klang einer Klangschale besteht aus mehreren Teiltönen. Mit Hilfe einer Fourier Transformation kann man diese sichtbar machen.

Obwohl der Mensch Töne zwischen 20Hz (Hertz) und 20000 Hz wahrnehmen kann, interessieren uns nur jene Töne in dem Bereich, den wir gerade noch so als Melodie wahrnehmen können, zw. 40 und 4000 Hz. Darüber hinaus findet man keine Töne in den Schalen.

Besondere Stellung nehmen die Töne zwischen 140HZ und 1120Hz ein. Diese nehmen wir im Gegensatz zu den Meßinstrumenten besonders gut wahr. Es handelt sich um die Grundoktave, die man auch auf Blockflöten findet und jeweils eine Oktave höher und tiefer dazu. Jeder Ton, der hier auftaucht, hat einen dominanten Einfluß auf den Gesamtklang, wie wir ihn wahrnehmen. Töne im Gesamtspektrum der Klangschale, die hier vorkommen, haben aus klassischer Sicht eine höhere Gewichtung als solche, die außerhalb dieses Frequenzbereichs vorkommen.

Da Töne im Bereich ihrer Oktavierungen nicht nur mit Planetenlaufbahnen, sondern auch mit Farben schwingungsverwandt sind, lassen sich die einzelnen Töne auf Farben abbilden und können deshalb den Chakras zugeordnet werden.

Wann immer ein Ton Schwingungsverwandtschaft mit einer planetaren Umlaufbahn zeigt, spricht man bei der zugrundeliegenden Klangschale von einer Planetentonschale. Um die Schale einem einzigen Planetenton zuzuordnen, muß dieser Ton der intensivste im Klangspektrum sein oder er muß im Bereich 140Hz-1120Hz mindestens 35%ige Intensität aufweisen.

Wie aus dem Tonspektrum hervorgeht,

handelt es sich hier um eine Planetentonschale: Merkur.


Fourier Analyse von Klangschale Bengalen N°13





[190.09|78.6]
Die Klangschale hat bei 190.09 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 78.6 (stärkstes Signal = 100) :
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem
rot-orangenen Licht des Farbspektrums und wird sowohl
dem Wurzelchakra als auch dem 2. Chakra (Sakralchakra) zugeordnet.

[197.49|3.13]
Die Klangschale hat bei 197.49 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 3.13 (stärkstes Signal = 100) :
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem
rot-orangenen Licht des Farbspektrums und wird sowohl
dem Wurzelchakra als auch dem 2. Chakra (Sakralchakra) zugeordnet.

[557.17|5.01|Pluto]
Die Klangschale hat bei 557.17 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 5.01 (stärkstes Signal = 100) :
Dieser Teilton liegt mit 0.68% Abweichung im
Schwingungsbereich Pluto ( 561 Hz, 42. Oktave )
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem
hellblauen Licht des Farbspektrums und wird dem 5. Chakra (Halschakra) zugeordnet.

[570.29|100|Merkur]
Die Klangschale hat bei 570.29 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 100 (stärkstes Signal = 100) :
Dieser Teilton liegt mit 0.92% Abweichung im
Schwingungsbereich Merkur ( 565.08 Hz, 32. Oktave )
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem
blauem Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem Halschakra
als auch dem 6. Chakra (drittes Auge) zugeordnet.

[1071.27|2.25]
Die Klangschale hat bei 1071.27 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 2.25 (stärkstes Signal = 100) :
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem
blaugrünen Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem Herzchakra
als auch dem 5. Chakra (Halschakra) zugeordnet.

[1683.96|5.37|Mondton]
Die Klangschale hat bei 1683.96 Hz einen Teilton mit einer
Signalintensität von 5.37 (stärkstes Signal = 100) :
Dieser Teilton liegt mit 0.03% Abweichung im
Schwingungsbereich Mondton ( 1683.36 Hz, 32. Oktave )
Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem
gelborangenen Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem Sakralchakra
als auch dem 3. Chakra (Solarplexus Chakra) zugeordnet.

Die Wirkungsverteilung der Einzeltöne auf die einzelnen
Chakras sieht folgendermaßen aus:
Wurzelchakra: 21 von 97 Punkten
Sakralchakra: 22 von 97 Punkten
Solarplexus: 1 von 97 Punkten
Herzchakra: 0 von 97 Punkten
Halschakra: 27 von 97 Punkten
Drittes Auge: 26 von 97 Punkten
Scheitelchakra: 0 von 97 Punkten




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